
Anhand zweier Familien erzählt Fernando Aramburu in Patria, wie eine Gesellschaft aufgrund von Gewalt auseinanderbricht. Ein großer Roman über Schuld, dem Wunsch nach Vergebung, den Grenzen der Freundschaft und die Frage, was eine Gemeinschaft zusammenhält.
Am Grab ihres Mannes Txato erzählt Bittori ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus zurückzukehren, in welchem sie gemeinsam gewohnt haben. Damit kehrt sie auch zurück in das Dorf, in dem Txato vor über zwanzig Jahren von der ETA erschossen wurde. Sie will endlich verstehen, was damals wirklich geschehen ist und warum keiner ihre Familie unterstützt hat.









