Fantasy mit literarischem Anspruch: Steven Erikson – Das Spiel der Götter

Steven Erikson Das Spiel der Götter Fantasy

Ihr seid auf der Suche nach Fantasy abseits von Elfen, Zwergen und Orks? Es darf oder soll auch mal anspruchsvolle Fantasy sein, die nicht nur ein weiterer Tolkien-Klon ist? Steven Erikson vereint im Spiel der Götter die epische Breite der klassischen griechischen Texte mit moderner Fantasy – eine Welt, die den Leser nicht mehr loslässt und in ihren Bann zieht.

 

“Every decision you make can change the world. The best life is the one the gods don’t notice. You want to live free, boy, live quietly.“
„I want to be a soldier. A hero.“

„You’ll grow out of it.”

– Gardens of the Moon

Das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, wenn ich an die Fantasy-Reihe Das Spiel der Götter (The Malazan Book of  the Fallen) denke, ist „episch“. Sicherlich ist der Begriff gerade in Bezug auf das Fantasy-Genre mehr als nur überstrapaziert, aber Steven Eriksons Reihe ist eine der wenigen Ausnahmen, für die das Wort wie gemacht erscheint. Mehr als zehn Jahre habe ich nun an dem Epos gelesen, mit den Figuren gelitten, sie auf ihren Wegen begleitet, ihre Tode betrauert, mit ihnen gelacht und meine ganz eigene Reise in diesem fiktiven Universum zu Ende gebracht. Im letzten Monat habe ich die letzten knapp 2500 Seiten gelesen und die abschließenden Bände Dust of Dreams und The Crippled God beendet. In der deutschen Übersetzung ist die Reihe noch nicht abgeschlossen. Natürlich ist mir bewusst, dass viele Leser über Fantasy eher die Nase rümpfen oder das Genre belächeln, aber ich glaube, dass Steven Erikson eine Reihe geschaffen hat, die extrem komplex, intelligent, teilweise philosophisch und durchdacht ist, dass sie nicht nur für Genre-Fans interessant ist. Mag auf den ersten Blick die deutsche Übersetzung der Gesamtreihe mit dem Titel Das Spiel der Götter etwas seltsam wirken, passt sie doch letztlich ebenso wie der Originaltitel The Malazan Book of the Fallen. Der Name ist dabei angelehnt an Napoleons Buch der Gefallenen Soldaten. Und auch bei Erikson steht das Schicksal von Soldaten im Mittelpunkt der Handlung, nämlich das der Malazaner.    

“There is no struggle too vast, no odds too overwhelming, for even should we fail – should we fall – we will know that we have lived.”

– Toll the Hounds

Um es direkt vorwegzunehmen, Das Spiel der Götter ist für mich das Beste, was ich bis jetzt im Fantasy-Genre lesen durfte. Aufgrund des unglaublichen Umfangs ist das Werk aber sicherlich nicht für jeden etwas. Im Original umfasst die Reihe insgesamt zehn Bände, die, abgesehen vom ersten Teil, mindestens 800 Seiten umfassen (in den späteren Bänden auch gerne über 1000 Seiten). Aber worum geht es nun eigentlich? Tja, wenn ich das so einfach beantworten könnten. Jeder Band eröffnet neue Einblicke in die Welt, wodurch Ereignisse auch immer wieder in einem neuen Licht erscheinen. Um nicht zu viel zu verraten, hier eine kurze Inhaltsangabe zum ersten Band Gardens of the Moon: Das malazanische Imperium breitet sich mithilfe seiner Soldaten und Magier immer weiter aus. Darujhistan ist die letzte freie Stadt auf dem Kontinent Genabackis und das nächste Ziel der Malazaner. Doch als die Vorhut eintrifft, stehen sie Mondbrut gegenüber, der fliegenden Festung von Anomander Rake. Im Auftrag der Imperatrix soll Ganoes Paran die Motive der Verteidiger erkunden, wird aber bei seiner Mission erstochen. Doch die Götter greifen selbst in das Spiel um die Macht ein und beleben den jungen Mann wieder. Aber sie verlangen eine Gegenleistung. Was sie erwarten, bleibt zunächst für alle ein Rätsel. Und das ist nur der Beginn der Ereignisse um die malazanischen Soldaten…

Steven Erikson das Spiel der Götter Reihe

Zugegebenermaßen mag das erstmal nicht besonders spektakulär klingen, aber was sich daraus entwickelt, ist eine spannende Geschichte voller Fantasie und mit zahlreichen Wendungen. Der Leser wird hier einfach in eine Jahrtausende alte Welt geworfen, in der es nur so wimmelt von Menschen, Göttern, sogenannten Aufgestiegenen und anderen Völkern. Was das alles soll und wer wie mit wem verbunden ist, dass muss man schon selbst herausfinden. Erikson liefert gerade zu Beginn nur wenig Erklärungen, wirft aber mit Eigennamen und Worterfindungen nur so um sich. Was jetzt was bezeichnet, erschließt sich erst mit der Zeit. Dabei kann der Einstieg in diese fremde und faszinierende Welt durchaus frustrierend sein. Eine Unmenge an Erzählperspektiven warten schon im ersten Band und hat man sich hier zum Ende hin zurechtgefunden, wird man im zweiten Band einfach auf einen anderen Kontinent geworfen und mit wenigen Ausnahmen mit komplett neuen Figuren und Konflikten konfrontiert. Aber keine Sorge, ab ungefähr dem sechsten Band laufen die Geschichten dann auch immer mehr zusammen. Und in jedem Teil der Reihe gibt es unheimlich viel zu entdecken, Hinweise auf das Funktionieren der Welt sowie der Magie und es ist jederzeit deutlich, dass der Autor eine Idee hat, worauf es letztlich hinauslaufen soll. Dass sich aufgrund der Länge manche Abschnitte etwas zäh anfühlen (für mich besonders im achten Band Toll the Hounds), sei Steven Erikson verziehen.

Was aber macht nun dieses Werk so besonders und einzigartig? Ich glaube es ist schwierig, dem Ganzen mit Worten gerecht zu werden, eigentlich kann man es nur selber erfahren, erleben und spüren. Die größte Faszination löst für mich die detailliert beschriebene Welt mit all ihren Völkern, Legenden, Ländern und Kulturen aus. Hier merkt man deutlich, dass Steven Erikson sich einige Jahre vor der eigentlichen Schreibarbeit Zeit genommen hat, um alles zu planen und in seinen Einzelheiten zu durchdenken. Sicherlich hat das Anthropologie-Studium auch nicht geschadet. Etwas verwirrend ist zu Beginn das Magiesystem mit seinen verschiedenen Gewirren, die aber nach und nach eine große Tiefe entwickeln und die Magie zu etwas einzigartigem machen. Mehr Details zur Magie, Frauenrollen und dem World-Building findet ihr in diesem lesenswerten Artikel.

“Children are dying.“
Lull nodded. „That’s a succinct summary of humankind, I’d say. Who needs tomes and volumes of history? Children are dying. The injustices of the world hide in those three words.”

– Deadhouse Gates

Ein weiterer Punkt durch den sich Steven Erikson vom Fantasy-Einheitsbrei abhebt, ist die stilistische Klasse, die er mitbringt. Er formuliert abwechslungsreich, mitunter lange Sätze, die sich erst durch langsames Lesen wirklich in ihrer ganzen Bedeutung erschließen. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass ich Das Spiel der Götter eher langsamer gelesen habe als andere Bücher. Erst mit der nötigen Aufmerksamkeit fallen die vielen kleinen und wunderbaren Details auf, die der Autor in Anspielungen und Andeutungen versteckt. Zudem sind bereits in den frühen Bänden Hinweise zu finden, die sich am Ende als bedeutungsvoll erweisen. Auch wenn es manchmal etwas ermüdend sein kann, dass jeder Soldat Monologe führt, die mal mehr oder weniger tiefgehend sind. Wer hier glaubt, nach den ersten zwei bis drei Büchern zu wissen, wie die Reihe ausgeht, wird von den vielen Wendungen noch überrascht werden.

Das Spiel der Götter dreht sich in den meisten Passagen um das Leben und das Schicksal von verschiedenen Soldaten. Erikson erzählt dabei aus einer Vielzahl von Perspektiven und dabei weiß der Leser nie mehr als die Figuren. Durch den Fokus auf Soldaten kommt es auch zu einigen Kämpfen, womit auch eine Darstellung von Gewalt einhergeht. Erikson beschreibt dabei nicht unnötig blutige Details, an einigen Stellen geht es aber doch ziemlich heftig zu. Auch Vergewaltigungen und Kannibalismus sind immer wieder präsent. Gut und Böse sind dabei keine Kategorien, die eine Rolle spielen oder in die sich die Figuren einsortieren lassen. Konflikte werden aus verschiedenen Perspektiven dargestellt, so dass sich komplexe Bilder und Strukturen ergeben, die kein einfaches Urteil erlauben. Grundsätzlich ist die Handlung und das Geschehen düster und gerade in den letzten Bänden hatte ich den Eindruck, dass sich diese Stimmung noch mal verstärkt. Hier sind Hoffnungslosigkeit, Trauer und Verzweiflung vorherrschend.

Steven Erikson Spiel der Götter Fantasy Reihe

Steven Erikson bietet mit seiner Reihe eine komplexe Geschichte in einer detailreichen Welt voller Intrigen und Figuren, die sich immer mehr entwickeln und deren wahre Herkunft vielleicht auch erst im abschließenden Band angedeutet wird. Als Leser bleibt immer viel Raum, um eigene Spekulationen und Überlegungen anzustellen, Erikson liefert erst nach und nach alle Informationen, um die Ereignisse aufzulösen und manches stellt sich einige Bände später doch anders dar, als es zunächst den Anschein hatte.

In vielen Kommentarbereichen und Rezensionen kommt immer wieder die Frage auf (oder der Streit), wer denn nun besser ist: Steven Erikson oder George R. R. Martin? Ich glaube nicht, dass sich diese Frage überhaupt objektiv beantworten lässt, vor allem, da die Ansätze der beiden letztlich doch auch unterschiedlich sind. Zu sagen, wem Das Spiel der Götter gefällt, dem gefällt auch Das Lied von Eis und Feuer, finde ich ebenso problematisch. Der Fokus der jeweiligen Reihe ist aus meiner Sicht dafür doch zu weit auseinander. Mir persönlich gefallen beide mehr als sehr gut (bei Martin zumindest bis zum sechsten Band der deutschen Übersetzung), subjektiv betrachtet hat bei mir aber Erikson doch die Nase vorn. So sehr habe ich mich noch in keiner fiktiven Welt verloren. Immer wieder konnte ich nur ungläubig den Kopf schütteln über die kreativen Einfälle, die tiefe des Universums und Komplexität der erzählten Geschichte. Den Streit zwischen den beiden Fanlagern können wohl beide Autoren nicht nachvollziehen, wie Erikson in einem Interview verrät.

 “And now the page before us blurs.
An age is done. The book must close.
We are abandoned to history.
Raise high one more time the tattered standard
Of the Fallen. See through the drifting smoke
To the dark stains upon the fabric.
This is the blood of our lives, this is the
Payment of our deeds, all soon to be
Forgotten.
We were never what people could be.
We were only what we were.
Remember us.”

–  The Crippled God

Mit seinem Epos Das Spiel der Götter hat Steven Erikson gezeigt, was in der modernen Fantasy möglich ist. Das Werk zeugt von einer Fantasie und Vorstellungskraft, die nur selten im Genre zu finden ist. Eine Welt voller menschlicher und anderer Völker, die einen in ihren Bann zieht. Wer sich einmal auf die Reise macht und sich in Eriksons Universum begibt, wird so schnell nicht wieder zurückkehren…

Sehr gefreut hat es mich (Alex), dass ich auch Nadine davon überzeugen konnte, als nicht Fantasy-Leserin Das Spiel der Götter zu beginnen. Abschließend ihr Eindruck der Reihe.

Ich muss gestehen, dass ich nicht der allergrößte Fantasyfan bin. Bisher habe ich auch immer noch nicht besonders viele Bücher dieses Genres gelesen. Als Kind und Jugendliche habe ich zwar die Harry Potter-Reihe, den Hobbit und Philip Pullmans His Dark Materials-Trilogie verschlungen, das war es aber dann auch schon für eine längere Zeit – bis ich mit Alex zusammenzog und wir plötzlich dieses berstende Regalbrett mit Steven Erikson-Büchern hatten. Ich war zugegebenermaßen ziemlich neugierig und habe mir, nach Alex ganzen Lobeshymnen, dann irgendwann Band 1 vorgenommen.

Der Einstieg war für mich bombastisch – so viele Charaktere, so viele Handlungsorte und -stränge, so viel Hintergrundgeschichte! Ein wenig überfordert war ich zwar, aber je mehr ich las, desto weniger verwirrend fand ich das alles. Ich war sofort beeindruckt von Eriksons Schreibstil (diese Poesie und diese sprachgewaltigen Sätze!) und vor allem von seinen Protagonisten. Zwänge man mich, meine drei Lieblingscharaktere aus dem Spiel der Götter zu nennen, ich würde an der Frage verzweifeln. Und ich habe die Reihe nicht einmal beendet. Der mysteriöse Kruppe, der stets mit sich selbst und von sich selbst in der dritten Person redet, das untote Mädchen Kessel, das auf einem Friedhof lebt, der unterhaltsame hundsgroße und reptilienartige Dämon namens Graufrosch, die junge Assasine Apsalar mit ihren zwei verrückten Geistern, Magier, Diebe, Gestaltwandler, Sklaven, Krieger, Herrscher – Erikson legt eine unglaubliche Charaktervielfalt vor, die seine Geschichte tiefgründiger und lebendiger werden lässt. Erikson, ähnlich wie Tolkien, macht auch Gebrauch von erzähltechnischen Details wie Gedichten, Liedern und Legenden. So wirkt sein Universum uralt und schier unendlich, hier wird innerhalb der Geschichte wirklich Geschichte geschrieben.

Leider habe ich mitten in Band 10 die Lust verloren, was überhaupt nicht an der Reihe selbst lag, sondern daran, dass ich zu diesem Zeitpunkt schlichtweg etwas anderes lesen wollte. Blöderweise ist das mit dem Wiedereinstieg nicht ganz so leicht, vor allem, je mehr Zeit verstreicht. So habe ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt, noch einmal Band 10 anzufangen, bin aber nicht sicher, ob ich so gut zurechtkäme (ich habe nämlich leider kein Gedächtnis wie ein Elefant). Auch überlegt habe ich, das Ganze noch einmal von vorne zu beginnen, wo mir doch die Bücher sowieso so wahnsinnig gut gefallen haben – doch da steht mir dann meine nicht allzu große Motivation im Weg. Irgendwann möchte ich es aber doch noch mal versuchen, auf die ein oder die andere Art. Ganz aufgeben mag ich dann doch nicht, solange ich das Ende nicht erreicht habe.

Übersicht:

The Malazan Book of the Fallen (Das Spiel der Götter)

  1. Gardens of the Moon (Die Gärten des Mondes)
  2. Deadhouse Gates (Das Reich der Sieben Städte und Im Bann der Wüste)
  3. Memories of Ice (Die eisige Zeit und Der Tag des Sehers)
  4. House of Chains (Der Krieg der Schwestern und Das Haus der Ketten)
  5. Midnight Tides ( Kinder des Schattens und Gezeiten der Nacht)
  6. The Bonehunters (Die Feuer der Rebellion und Die Knochenjäger)
  7. Reaper’s Gale (Der goldene Herrscher und Im Sturm des Verderbens)
  8. Toll the Hounds (Die Stadt des blauen Feuers und Tod eines Gottes)
  9. Dust of Dreams (Die Flucht der Kinder und Schwingen der Dunkelheit, Vö 2018)
  10. The Crippled God (noch kein Erscheinungsdatum für die deutsche Übersetzung)

Neben der Hauptreihe gibt es weitere Novellen und Einzelbände von Steven Erikson, die einzelne Aspekte oder Figuren vertiefen. Außerdem sind bereits im Original zwei Bände einer Trilogie erschienen, die einige tausend Jahre vor dem malazanischen Imperium spielen. Hier kommen aber auch bereits bekannte Figuren vor. Zusätzlich gibt es noch eine weitere Reihe von Ian C. Esslemont, der Erikson bei seiner Arbeit unterstützt.

8 Antworten auf „Fantasy mit literarischem Anspruch: Steven Erikson – Das Spiel der Götter

  1. Das ist jetzt schon mein Fantasy-Tipp des Jahres! Nach einer solchen Reihe habe ich lange gesucht und ohne eine ausdrückliche Empfehlung würde ich sie wohl auch nicht beginnen – dazu ist sie einfach zu umfangreich und verschlingt zu viel Lebenszeit. Aber jetzt ist die Empfehlung da und die Bücher werden so nach und nach ins Regal einziehen. Ich versuche es mal mit der englischen Ausgabe und bin dankbar für die chronologische Auflistung am Ende des Beitrages. Toller Tipp!

    Gefällt 1 Person

    1. Ich hoffe dich kann „Das Spiel der Götter“ genauso begeistern wie mich. Empfehlen kann ich wirklich nur, nicht nach dem ersten Band aufzugeben, der zweite Teil war für mich einer der stärksten der gesamten Reihe. Ich habe mittendrin von der deutschen Übersetzung zum Original gewechselt, dass war nach einer kurzen Eingewöhnung auch kein Problem. Hier kam die (düstere) Stimmung nochmal besser rüber. Vielen Dank für das Lob und liebe Grüße
      Alex

      Gefällt 1 Person

  2. Danke für die wundervolle Rezension! Ganz meine Meinung =).
    Ich bin derzeit am überlegen die Reihe nochmal von Beginn an zu lesen, nachdem es nun schon mindestens ein halbes Jahrzehnt her ist.
    Hast du die Bücher mal auf englisch gelesen und einen Eindruck wie gut sie verständlich sind?
    Ich las voriges Jahr ASOIAF komplett auf englisch neu und kam gut zurecht. Aber Erikson ist ja literarisch eine andere Klasse…

    Gefällt 1 Person

    1. Ich habe bis jetzt nur die letzten beiden Bände, die noch nicht übersetzt sind, auf englisch gelesen. Am Anfang waren für mich vor allem die Namen gewöhnungsbedürftig. Und ich würde sogar sagen, dass die Stimmung im Original besser rüberkommt. Ich plane auch, die Reihe nochmal in aller Ruhe nochmal zu lesen. Empfehlen würde ich einfach mal den ersten Band auf englisch zu versuchen, wenn man sich erstmal in das Fantasy-Vokabular reingelesen hat, ist es nicht allzu schwierig.

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  3. Huhu!

    Die Reihe klingt großartig, aber ich muss gestehen, dass der Umfang mich abschreckt. Das erfordert schon ein gewisses… das deutsche Wort will mir nicht einfallen… „commitment“.

    Ich habe bisher nicht einmal „Game of Thrones“ beendet (genauer gesagt stecke ich gerade erst mitten im zweiten englischen Band, etwa da, wo der deutsche dritte Band anfängt), das im Vergleich ja noch weniger umfangreich ist! Was aber zum Teil daran liegt, dass ich durch den Hype im Moment ein wenig lustlos bin, weiterzulesen.

    Ich habe diesen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt.

    LG,
    Mikka

    Gefällt 1 Person

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