Aria Abers Debütroman Good Girl ist ein literarisches Ereignis – intensiv, poetisch, schmerzhaft ehrlich.
Dies ist eine Geschichte über Jugend, Identität, den Drang nach Selbstbestimmung und das Verlorensein in einer Welt voller Erwartungen. Und es ist auch ein Roman über das Erbe der Herkunft, über das Gewicht intergenerationaler Traumata und über die Schatten der Vergangenheit, die sich nicht einfach abschütteln lassen, egal, wie sehr man es versucht. Good Girl brennt – wie die Nächte in den Berliner Clubs, wie die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und wie die Narben, die sich tief ins eigene Sein eingraben.










