Dieses Debüt hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Beatrice Salvioni erzählt in Malnata von zwei Mädchen im Italien der 1930er Jahre – und von einer Freundschaft, die alles bedeutet: Freiheit, Rebellion, Mut.
Die brave Francesca trifft auf Maddalena, die „Malnata“ – die Unglückbringende, das Mädchen, über das alle reden und das sich an keine Regeln hält. Zwischen den beiden entsteht ein starkes Band, das sie durch eine Zeit trägt, in der Konventionen, Faschismus und (patriarchale) Gewalt das Leben bestimmen.










