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George Saunders – Zehnter Dezember

Zehn meist abstruse Szenarien, zehn mal genial erzählt: George Saunders Erzählband Zehnter Dezember schockiert aufs Herrlichste. Ob White Trash, eine Mittelschicht-Familie mit Aufstiegswünschen, die Kapitalisierung von Gefühlen oder der einsame, verquere Außenseiter, der aus der Kontrolle seiner Eltern ausbricht: George Saunders in Zehnter Dezember versammelte Kurzgeschichten erzählen aus der Mitte der modernen amerikanischen Gesellschaft heraus.…

Nana Kwame Adjei-Brenyah – Friday Black

In zwölf düsteren Erzählungen wirft der amerikanische Autor Nana Kwame Adjei-Brenyah mit seinem Debüt Friday Black einen kritischen Blick auf unsere konsumorientierte, gewaltbereite und rassistische Gesellschaft. Du siehst, wie es die Welt auffrisst, und zweifellos bist du sein Ziel. Es kommt auf dich zugestürmt. Und als es blendend hell ist, bist du ängstlich und demütig.…

Monatsrückblick: gelesen im Februar

Im Februar haben uns einige großartige Bücher begleitet, die wir euch im Folgenden nahe legen wollen. Félix Francisco Casanova – Heute ist mein letzter Tag lebendig (hoffentlich) Die Geschichte begleitet Bernardo, der schon mehrfach versucht hat, sich umzubringen, aber scheinbar unsterblich ist. Dabei möchte er doch so gerne endlich diese schreckliche Welt verlassen! Immer mehr…

Julia Armfield – Salt Slow

In neun wundervoll bizarren Erzählungen lässt die literarische Newcomerin Julia Armfield in Salt Slow magischen Realismus und Horror miteinander verschmelzen. Neun Kurzgeschichten, neun Protagonistinnen: Julia Armfield beleuchtet alltägliche und nachempfindbare Themen wie Veränderung, Liebe, Tod, Zweifel, Erwachsenwerden und Trauer in völlig ungewohnten Szenarien. BelletristikErzählungenKurzgeschichtenLiteraturMagischer RealismusRezension

Rückblick: Lesemonat November

Nachdem wir unseren Monatsrückblick im Oktober haben ausfallen lassen, melden wir uns nun mit unserem Lesemonat November zurück – eine überschaubare Anzahl von fünf Büchern konnten wir beenden. Welche das waren und wie sie uns gefallen haben, erfahrt ihr im Folgenden. BelletristikFantasyKurzgeschichtenLiteraturMonatsrückblickRoman

Benedict Wells – Die Wahrheit über das Lügen

Zehn Geschichten aus zehn Jahren: Benedict Wells brilliert in Die Wahrheit über das Lügen vor allem in außergewöhnlichen Szenarien. „War das alles wirklich nur Fiktion? Oder nicht doch auch ein Funken Wahrheit?“ „Es war die Wahrheit. Die Wahrheit über das Lügen.“ Benedict Wells, erst 35 Jahre alt und schon lange renommierter Autor von erfolgreichen Romanen…

Rückblick: Lesemonat Juli

Nachdem uns im Juni unsere Masterarbeiten stark im Griff hatten, haben wir es nun geschafft, einen Monatsrückblick für den Juli zu erstellen. Neun Bücher haben wir lesen können, darunter einige Highlights und Enttäuschungen. Kenzaburo Oe – Stille Tage Stille Tage ist ein autofiktionaler Roman über das Leben und den Alltag mit einem Kind mit Behinderung.…

Kurz und knackig: Nach dem Beben (Haruki Murakami)

Eine Frau, die verschwindet, eine unbefleckte Empfängnis und ein Frosch, der Tokyo rettet – die sechs Kurzgeschichten in Murakamis Sammelband Nach dem Beben sind alle, teils eng, teils lose, mit dem Erdbeben von Kobe im Jahr 1995 verknüpft. „Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eignen Schatten,…

Rückblick: Lesemonat Mai

Insgesamt acht Bücher haben wir im Mai gelesen, darunter Fantasy, einen Klassiker, Kurzgeschichten und einen äußerst polarisierenden Autor. Im Folgenden erfahrt ihr, welche davon uns besonders überzeugen konnten: Daniel Kehlmann – Tyll Daniel Kehlmann versetzt die legendäre Figur des Tyll Ulenspiegel in die Zeit des dreißigjährigen Krieges. Tylls Vater wird wegen Hexerei verurteilt, Tyll flieht…