18 Bücher für 2018

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2018 wird nicht nur ein Jahr mit vielen spannenden literarischen Neuerscheinungen, sondern auch DIE Möglichkeit, uns endlich die Bücher zur Brust zu nehmen, die schon viel zu lange herumliegen, obwohl wir sie unbedingt lesen möchten. Unsere 18 Bücher, die 2018 definitiv dran glauben müssen (mal sehen, ob das auch wirklich so klappt…), sind folgende:

1. Han Kang – The White Book

Nachdem ich schon von der Vegetarierin restlos begeistert war, hat mich spätestens Menschwerk zu einem riesigen Han Kang-Fan gemacht. The White Book liegt nun schon seit einigen Wochen hier herum, muss aber bald endlich mal in Angriff genommen werden.

From the winner of the Man Booker International Prize for The VegetarianFrom the author of The Vegetarian and Human Acts comes a book like no other. The White Book is a meditation on colour, beginning with a list of white things. It is a book about mourning, rebirth and the tenacity of the human spirit. It is a stunning investigation of the fragility, beauty and strangeness of life.Translated from the Korean by Deborah Smith.

2. George Saunders – Lincoln im Bardo

Während des amerikanischen Bürgerkriegs stirbt Präsident Lincolns geliebter Sohn Willie mit elf Jahren. Laut Zeitungsberichten suchte der trauernde Vater allein das Grabmal auf, um seinen Sohn noch einmal in den Armen zu halten. Bei George Saunders wird daraus eine allumfassende Geschichte über Liebe und Verlust, wie sie origineller, faszinierender und grandioser nicht sein könnte.
Im Laufe dieser Nacht, in der Abraham Lincoln von seinem Sohn Abschied nimmt, werden die Gespenster wach, die Geister der Toten auf dem Friedhof, aber auch die der Geschichte und der Literatur, reale wie erfundene, und mischen sich ein. Denn Willie Lincoln befindet sich im Zwischenreich zwischen Diesseits und Jenseits, in tibetischer Tradition Bardo genannt, und auf dem Friedhof in Georgetown entbrennt ein furioser Streit um die Seele des Jungen, ein vielstimmiger Chor, der in die eine große Frage mündet: Warum lieben wir überhaupt, wenn wir doch wissen, dass alles zu Ende gehen muss?

3. Sylvia Plath – Die Glasglocke

»Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wusste, was ich in New York eigentlich wollte«: Die neunzehnjährige Esther gewinnt eine vierwöchige Hospitanz bei einem Modemagazin in New York, garniert mit Partyeinladungen und Werbegeschenken. Doch Esther, bisher strebsame Studentin, kann sich weder in den Arbeitsalltag so recht einfinden noch die Verlockungen der Stadt genießen. Sie fühlt sich, als lebte sie unter einer Glasglocke, die sie mehr und mehr von allem trennt…

4. Edna O’Brien – Die kleinen roten Stühle

In einer kalten, dunklen Nacht taucht in Cloonoila an der irischen Westküste ein Fremder auf und bringt Unruhe ins eingeschlafene Dorfleben. »Ein bisschen Romantik« erhoffen sich die einen, »Skandal« wittern die anderen. Denn Dr. Vladimir Dragan, kurz Vuk: »Wolf«, aus Montenegro will sich als Heiler und Sexualtherapeut bei ihnen niederlassen. Priesterliche Bedenken gegen seine Behandlungen zerstreut der Doktor im Nu, einen misstrauischen Polizisten wickelt er um den Finger. Der ganze Ort erliegt nach und nach dem Charisma des mysteriösen Fremden, der martialische Gedichte schreibt, lateinische Verse rezitiert und vor allem bei den Frauen scheinbar Wunder bewirkt. Die schöne, mit einem viel älteren Mann verheiratete Fidelma hat ihn sogar als Vater des Kindes auserwählt, nach dem sie sich so verzweifelt sehnt.

5. Chloe Benjamin – The Anatomy of Dreams

It’s 1998, and Sylvie Patterson, a bookish student at a Northern California boarding school, falls in love with a spirited, elusive classmate named Gabe. Their headmaster, Dr. Adrian Keller, is a charismatic medical researcher who has staked his career on the therapeutic potential of lucid dreaming: By teaching his patients to become conscious during sleep, he helps them to relieve stress and heal from trauma. Over the next six years, Sylvie and Gabe become consumed by Keller’s work, following him from the redwood forests of Eureka, California, to the enchanting New England coast.
But when an opportunity brings the trio to the Midwest, Sylvie and Gabe stumble into a tangled relationship with their mysterious neighbors—and Sylvie begins to doubt the ethics of Keller’s research, recognizing the harm that can be wrought under the guise of progress. As she navigates the hazy, permeable boundaries between what is real and what isn’t, who can be trusted and who cannot, Sylvie also faces surprising developments in herself: an unexpected infatuation, growing paranoia, and a new sense of rebellion.

Ebenfalls wahnsinnig interessant klingt Benjamins neuester Roman The Immortalists.

6. David Foster Wallace – Unendlicher Spaß

Das Buch steht gefühlt schon ewig auf meiner Liste der Romane, die ich endlich lesen will. Ich habe es mir fest vorgenommen, dass ich es dieses Jahr endlich schaffe und nicht wieder nach 300 Seiten abbreche.

Irgendwann in naher Zukunft machen sich die Insassen des Entziehungsheims Ennet-House und Studenten der Enfield Tennis Academy auf die Suche nach einer Kopie von «Unendlicher Spaß», einem Film, der angeblich so unterhaltsam ist, dass der berauschte Zuschauer am Ende verhungert und verdurstet. Nicht allein der schiere Umfang, sondern vor allem die Sprachmächtigkeit, die ungeheure Themenvielfalt, die treffsichere Gesellschaftskritik, die scharfe Analyse sowie der Humor machen diesen kurz vor der Jahrtausendwende erschienenen Roman zum Meilenstein der internationalen Gegenwartsliteratur – ungeheuerlich, maßlos, bewusstseinsverändernd.

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7. Haruki Murakami – Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich

Nachdem mich Band 1 schon so begeistern konnte und Murakami nach seinen realistisch gehaltenen Pilgerjahren des farblosen Herrn Tazaki wieder zurückkehrt zu seinen übernatürlichen, abgedrehten Ereignissen und Charakteren, kann ich es kaum noch erwarten, endlich Band 2 in den Händen zu halten!

Menshiki gibt ein zweites Bild in Auftrag: Der junge Maler soll die 13-jährige Marie porträtieren. Das Mädchen, so glaubt Menshiki, könnte seine Tochter sein. Während der Sitzungen entwickelt sich allmählich ein vertrautes Verhältnis zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Modell. Marie ist eine aufmerksame Beobachterin, und so hat sie vieles, was sich rund um das Haus des Malers abspielt, bemerkt. Eines Tages ist Marie verschwunden. Der Ich-Erzähler ist überzeugt davon, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen ihrem Verschwinden und dem Gemälde ›Die Ermordung des Commendatore‹. Darüber könnte ihm allerdings nur der alte, demente Maler des Bildes Aufschluss geben. Wozu ist ein Mensch fähig, von dem er nichts ahnt und das er weit von sich weisen würde? Diese Frage stellt sich der junge Maler, als er erfährt, was er tun muss, um Marie zu finden. Wäre er bereit, einen Menschen zu töten?

8. Adam Haslett – Stellt euch vor, ich bin fort

Alles beginnt mit einem Unglück auf einer Landpartie in Maine. Nein, früher: Es beginnt in den 1960er Jahren in London, als die junge Amerikanerin Margaret erfährt, dass John, ihr Verlobter, nicht einfach verschwunden, sondern manisch-depressiv in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden ist. Vor die Wahl gestellt, entscheidet sie sich für ein Leben an seiner Seite, ein Leben mit seiner Krankheit. Was daraus folgt, ist die Geschichte einer Familie über zwei Generationen, die Geschichte einer erblichen bipolaren Störung, einer mal glanzvollen und häufiger noch prekären Existenz, durchzogen von den Spuren eines großen Verlusts.

9. Atticus Lish – Vorbereitung auf das nächste Leben

Die uigurische Kriegswaise Zou Lei hat den langen Weg in die USA geschafft. Mittellos und allein trifft sie in New York den traumatisierten Irakkriegsveteranen Brad Skinner, und die beiden verlieben sich ineinander. Verzweifelt und dennoch voller Hoffnung auf ein neues Leben treiben sie durch die Stadt und suchen nach Halt. Doch inmitten der vielen Kulturen, der Verrohung und Versöhnung braut sich ein Unheil zusammen, das sie für immer auseinanderzureißen droht.

10. Steven Erikson – Dust of Dreams & The Crippled God

Steven Eriksons Fantasy-Reihe um das Malazanische Imperium begleitet mich mittlerweile schon über zehn Jahre. Statt darauf zu warten, dass die letzten Bände übersetzt werden, werde ich das Ende im Original lesen…und ich kann es kaum erwarten, wieder in Eriksons dichte und epische Welt einzutauschen – auch wenn Trauer mitschwingt, dass sich die Reise in meinem persönlichen Fantasy-Highlight dem Ende zuneigt. Aber bis dahin sind noch knapp 2500 Seiten zu lesen.

In Letherii, the exiled Malazan army commanded by Adjunct Tavore begins its march into the eastern Wastelands, to fight for an unknown cause against an enemy it has never seen.So this last great army of the Malazan Empire is resolved to make one final defiant, heroic stand in the name of redemption. But can deeds be heroic when there is no one to witness them? And can that which is not witnessed forever change the world? Destines are rarely simple, truths never clear but one certainty is that time is on no one‘s side. For the Deck of Dragons has been read, unleashing a dread power that none can comprehend.

11. Roberto Bolaño – 2666

Nachdem ich den 1200 Seiten dicken Roman nun schon zwei mal in den letzten Jahren begonnen habe, aber immer aufgrund der Länge abbrach (ich habe einfach Probleme mit Büchern, die länger als 800 Seiten sind…), möchte ich es endlich schaffen. Was ich bisher gelesen habe ist großartig, grandios, genial und deshalb habe ich mir fest vorgenommen, meine Demotivation dieses Jahr zu besiegen.
Ein Quartett durchgedrehter Germanisten, das einen verschollenen Schriftsteller jagt. Ein Kommissar in einer mexikanischen Wüstenstadt, in der Hunderte von Frauen vergewaltigt und ermordet wurden. Ein amerikanischer Journalist, der dort über einen Boxkampf berichten soll und sich verliebt. Und in ebendieser Stadt wurde der Schriftsteller zuletzt gesehen. Alles hängt mit allem zusammen, die Wege und die Spuren kreuzen sich – aber die Welt bleibt ein Rätsel. Roberto Bolaños postum erschienener Roman ist eine atemberaubende Reise ins finstere Herz der Gegenwart, ein Jahrhundertwerk und weltweiter Bestseller.

12. Pat Kirwan – Take Your Eye off the Ball 2.0: How to Watch Football by knowing where to look

More and more football fans are watching the NFL each week, but many of them don’t know exactly what they should be watching. What does the offense’s formation tell you about the play that’s about to be run? When a quarterback throws a pass toward the sideline and the wide receiver cuts inside, which player is to blame? Why does a defensive end look like a Hall of Famer one week and a candidate for the practice squad the next? These questions and more are addressed in Take Your Eye off the Ball 2.0, a book that takes readers deep inside the perpetual chess match between offense and defense. This book provides clear and simple explanations to the intricacies and nuances that affect the outcomes of every NFL game.

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13. Emma Donoghue – Das Wunder

Irland Mitte des 19. Jahrhunderts: In einem kleinen Dorf, dessen Bewohner tief im katholischen Glauben verwurzelt sind, staunt man über ein leibhaftiges Wunder. Seit vier Monaten hat die kleine Anna O’Donnell keine Nahrung zu sich genommen und ist doch durch Gottes Gnade gesund und munter. Die unglaubliche Geschichte lockt viele Gläubige an, aber es gibt auch Zweifler. Schließlich beauftragt man die resolute englische Krankenschwester Lib Wright, das elfjährige Mädchen zu überwachen. Auch ein Journalist reist an, um über den Fall zu berichten. Werden sie Zeugen eines ausgeklügelten Schwindels oder einer Offenbarung göttlicher Macht?

14. Julian Barnes – The Only Story

Jedes neue Buch des englischen Autors Julian Barnes weckt eigentlich immer sofort mein Interesse und bis jetzt wurde ich noch nie wirklich enttäuscht.

Would you rather love the more, and suffer the more; or love the less, and suffer the less? That is, I think, finally, the only real question.
First love has lifelong consequences, but Paul doesn’t know anything about that at nineteen. At nineteen, he’s proud of the fact his relationship flies in the face of social convention.
As he grows older, the demands placed on Paul by love become far greater than he could possibly have foreseen.

15. Philip K. Dick – Das Orakel vom Berge

Was wäre, wenn die Achsenmächte den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Und sich Hitler mit Japan die USA geteilt hätte? Die Grenze durch die Rocky Mountains verliefe, wo es neutrale Pufferstaaten gäbe? Und dort ein ›Orakel vom Berge‹?
Vor dieser Unwirklichkeit flüchten die Menschen in ein Buch über die ›Heuschrecken‹, in der die Welt so dargestellt wird, wie sie eher unserer Wirklichkeit gleicht – aber nur fast, oder ist es wirklich ganz anders herum? Das ›Orakel vom Berge‹ (1962) ist gegen den Strich erzählte Historie und ein legendärer Klassiker der amerikanischen Literatur.

16. Imre Kertész – Roman eines Schicksalslosen

Ein weiteres Buch, das ich eigentlich schon lange lesen will, aber dann aufgrund seiner Thematik doch immer wieder nach hinten geschoben habe.

Imre Kertész ist etwas Skandalöses gelungen: die Entmystifizierung von Auschwitz. Es gibt kein literarisches Werk, das in dieser Konsequenz, ohne zu deuten, ohne zu werten, der Perspektive eines staunenden Kindes treu geblieben ist. Wohl nie zuvor hat ein Autor seine Figur Schritt für Schritt bis an jene Grenze hinab begleitet, wo das nackte Leben zur hemmungslosen, glücksüchtigen, obszönen Angelegenheit wird.

17. Emma Glass – Peach

Etwas ist passiert mit Peach. Blut läuft an ihren Beinen entlang, und der Geruch von verbranntem Fleisch klebt an ihrer Haut. Das Gehen tut weh, aber sie wankt nach Hause zu ihren Eltern, die nichts bemerken. Die beiden können sowieso gerade die Finger nicht voneinander lassen und haben außerdem ein neues zuckersüßes Baby.
Peach muss sich selbst wieder zusammenflicken, damit sie zur Schule gehen und ihren Freund Grün treffen kann. Aber es ist unmöglich, Schlaf zu finden, wenn man vom Bild eines weit aufgerissenen Mundes verfolgt wird, unmöglich zu arbeiten, wenn verkohltes Wurstfett die Nase füllt, und zu essen, wenn der Bauch straff geschwollen ist. Peach beginnt zu verstehen, was sie Grausames tun muss, um darüber hinwegzukommen.

18. Herman Melville – Moby Dick

Etwas, das ich mir auch jedes Jahr bezogen auf Bücher vornehme, ist, mehr Klassiker zu lesen. Da Moby Dick immer noch auf meiner Liste der ungelesenen Romane steht, soll es am Ende des Jahres davon gestrichen werden.

Melvilles weltberühmter ›Moby Dick‹ ist ein Abenteuerroman im doppelten Wortsinn: Mit seiner Geschichte vom fanatischen Kapitän Ahab und seiner Jagd nach dem Weißen Wal erzählt der Roman eines der packendsten Seeabenteuer der Weltliteratur. Mit seinem enzyklopädischen Anspruch unternimmt der Roman aber zugleich auch eine faszinierende und irrwitzige Reise durch abenteuerlichsten Wissens- und Sprachgebiete seiner Zeit.

Auf welche Neuerscheinungen freut ihr euch ganz besonders? Welche Bücher wollt ihr dieses Jahr endlich mal lesen, die schon viel zu lange in eurem Bücherregal verstauben?

10 Antworten auf „18 Bücher für 2018

  1. 2666 möchte ich eigentlich auch gerne lesen, aber mich schrecken solche riesigen Trümmer auch immer etwas ab. Ich schiebe mal noch um ein Jahr auf 2019 ;)
    Han Kang, Emma Donnoghue und Julian Barnes möchte ich auch lesen und „Die Glasglocke“ fand ich ganz phantastisch. Viel Spaß dabei!

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  2. Super Idee – endlich die Bücher hervorzuholen, die längst im Regal stehen und schon viel zu lange darauf warten, gelesen zu werden. Allerdings sind eure Anregungen zu erfrischend und inspirierend so dass meine „Regalstehbücher“ wohl noch ein wenig länger warten müssen. Danke!

    Gefällt 1 Person

  3. Guten Abend,

    „Die Glasglocke“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern und den „Roman eines Schicksallosen“ habe ich im letzten Jahr in Angriff genommen. Ich fand das Buch sehr bewegend und konnte sofort nachvollziehen, warum man Kertész einen Nobelpreis zugesprochen hat.

    Mit „Unendlicher Spaß“ kämpfe ich seit Jahren. Wenn du Lust auf eine gemeinsame Aktion hierzu hast, sag gern Bescheid, vielleicht können wir uns dann gegenseitig motivieren?

    Viele Grüße und einen guten Start ins Lesejahr,
    Jana

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  4. Wie anregend diese Zusammenstellung ist! Ich habe mir zwei Bücher daraus herausgepickt, die ich gerne eigentlich sofort anfangen möchte zu lesen (Han Kang und Haruki Murakami). Andere wie die „Glasglocke“ oder „Moby Dick“ habe ich schon gelesen.
    Auf meiner Liste der noch nicht gelesenen Klassiker steht Thomas Manns „Joseph und seine Brüder“, leider in einem Band. Schwere Literatur – im wahrsten Sinne des Wortes! Aber nun sind erst mal Han Kang und Murakami dran… So ist das, wenn man streng seiner Leselust folgt :-)

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    1. Das freut uns zu hören :) Mit der Josephus-Trilogie habe ich auch bereits öfter geliebäugelt – aber wie du schon sagst „schwere Literatur“. Wie waren denn deine Eindrücke von „Moby Dick“ und der „Glasglocke“?

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      1. Ich habe gerade nochmal meine beiden Blogbeiträge zu den Büchern gelsen… „Die Glasglocke“ habe ich, fürchte ich, nicht in ihrer Tragweite erfasst… Ganz sicher ist es ein wichtiges Werk, das endlich einmal beschreibt, was es heißt, eine Frau in den 60er Jahren zu sein, mit allen Beschränkungen und Reglementierungen… „Moby Dick“ war toll beschrieben, aber zum Teil sehr blutig. Dennoch ein lesenswerter Roman, der uns nur mal wieder vor Augen führt, wie schlecht der Mensch ist. Ich bin gespannt auf Eure Rezensionen :-) LG Eva

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