Entwicklungsgeschichte, Sci-Fi Anleihen, Familiengeschichte, Wiedervereinigung und Dorfidylle. Jan Brandt schafft mit Gegen die Welt einen umfangreichen Roman, der sich keiner Kategorie zuordnen lässt und eine große thematische Vielfalt aufweist.
Mitte der Siebzigerjahre wird Daniel Kuper in die kleine Welt des Dorfes Jericho in Ostfriesland geboren. Die malerische Idylle wird nur ab und zu von einem Tiefflieger gestört, ansonsten läuft der Alltag geordnet und ohne große Überraschungen. Daniel, der Sohn eines Drogisten, ist ein schmächtiger Junge, der ziemlich viel Fantasie besitzt, diese aber in der Enge der Dorfgemeinschaft nicht ausleben kann.










