
Zwischen Heimat und Fremde
1979 kämpft Behsad als kommunistischer Revolutionär nach der Vertreibung des Schahs im Iran für eine neue Ordnung. Nach der Machtübernahme durch die Mullahs flieht er mit seiner Frau Nahid nach Deutschland. Während sie in der deutschen Provinz versuchen eine neue Heimat zu finden, verbringen sie gleichzeitig viel Zeit vor dem Radio und hoffen auf Neuigkeiten aus dem Iran.









