
Nachdem uns im Juni unsere Masterarbeiten stark im Griff hatten, haben wir es nun geschafft, einen Monatsrückblick für den Juli zu erstellen. Neun Bücher haben wir lesen können, darunter einige Highlights und Enttäuschungen.
Kenzaburo Oe – Stille Tage
Stille Tage ist ein autofiktionaler Roman über das Leben und den Alltag mit einem Kind mit Behinderung. Geschrieben ist das ganze aus der Sicht von Oes Tochter, die sich in der Abwesenheit ihrer Eltern um ihren Bruder I-Ah kümmern muss. Nachdem ich vor einigen Jahren schon mit den ersten 50 Seiten dieses dünnen Romans meine Schwierigkeiten hatte, habe ich es nun noch einmal versucht, bin aber ebenso wenig begeistert wie damals.
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