Wir waren „kurz“ in der Stadtbücherei um mal „ein bisschen zu schauen“ – und schwupps, haben vier (hoffentlich) tolle Bücher ihren Weg in unser Zuhause gefunden.
Wir waren „kurz“ in der Stadtbücherei um mal „ein bisschen zu schauen“ – und schwupps, haben vier (hoffentlich) tolle Bücher ihren Weg in unser Zuhause gefunden.
©kein und aber Verlag
Wien und eine erste Liebe in den 30er Jahren
Im Jahr 1937 verlässt der 17-jährige Franz Huchel sein Heimatdorf und geht nach Wien, um dort als Lehrling in einer Trafik zu arbeiten. Einer der Stammkunden ist Sigmund Freud, mit dem sich der deutlich jüngere Franz anfreundet.

Ihr Lieben, der Oktober naht!
Bei tosendem Herbstwind verlässt man am liebsten gar nicht erst das Haus. Während der Regen im Stakkato gegen die Fensterscheiben peitscht, sitzen wir mit dicken Socken und jeweils einer Katze auf dem Schoß auf dem Sofa, lassen uns den lieblichen Dampf des Früchtetees in die Nase steigen und lassen uns in die unendlichen Tiefen eines mitreißenden Romans fallen.
©Rowohlt
Eine amerikanische Familie
Patty und Walter Berglund gelten in ihrer Nachbarschaft als Vorzeigeeltern und Umweltpioniere. Doch plötzlich verändert sich das scheinbar glückliche Leben der Berglunds: Ihr Sohn zieht zu den Nachbarn, die von den Berglunds als proletenhaft belächelt werden, Walter lässt sich auf Geschäfte mit der Kohleindustrie ein um eine seltene Vogelart zu schützen und auch Patty, Exsportlerin und Hausfrau, ändert ihr Leben.

Die große Reise quer durchs Land – und in die Vergangenheit der eigenen Familie
Der zwölfjährige T.S. Spivet lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester auf einer Ranch in Montana. Von seiner Mutter hat er die Liebe zur Wissenschaft geerbt – täglich hält er das Maiskolbenputzen, den Whiskeykonsum seines Vaters und viele andere Dinge akribisch in Diagrammen fest. Er selbst sieht sich vor allem als aufstrebenden Kartographen. Eines Tages verändert ein Anruf sein Leben: T.S. wird nach Washington eingeladen um einen renommierten Preis für seine Werke entgegen zu nehmen.

Liebe Bücherwürmer,
wir waren sechs Tage lang im beschaulichen Elsass unterwegs und küren es nun zu unserem Lieblings-Leseplatz im August!

Liebe Lesefreunde,
da wir uns ab Montag eine Woche Ruhe und Erholung im schönen Elsass gönnen, haben wir schon jetzt unsere Tipps für die Neuerscheinungen im September. Dieses Mal erscheinen viele spannende Bücher. Sieben von ihnen stellen wir euch vor und hoffen, dass das ein oder andere etwas für euch ist.
©Fischer Verlage
Die Suche nach Identität und Erinnerung
Der Name des rätselhaften Fremden, den der Erzähler immer wieder in verschiedenen Städten Europas scheinbar zufällig trifft, ist Jacques Austerlitz. Nach und nach enthüllt sich dessen Lebensgeschichte, der in London lebt.

Liebe Bücherwürmer,
der August ist da und nun etwas verspätet auch unsere Buchtipps für diesen Monat. Neben Rebecca Gablés und Isabel Allendes Romanen, die nun endlich als Taschenbücher erhältlich sind, erscheinen auch drei interessante Neulinge in gebundener Ausgabe.
©Rowohlt Verlag
Alle guten Dinge sind neun
In neun Geschichten führt David Mitchell seine Leser rund um den Globus: Er erzählt von einem japanischen Sektenmitglied, das einen Anschlag verübt; von einem jungen Plattenhändler in Tokio, der sich unsterblich verliebt; vom Leben einer Teestubenbesitzerin am Heiligen Berg und ihrem Kampf gegen die erbarmungslosen Regimes; von einem Parasiten, der in seinem Wirt quer durch die Mongolei reist; von einer Kunstfälscherbande in St. Petersburg;