Callan Wink – Der letzte beste Ort

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Geschichten von einfachen Menschen

Klappentext: Es ist ein Ort, an dem die Arbeit für gewöhnlich hart, Geld knapp und die Natur prächtig ist, durchgezogen vom Band des Yellowstone River, mit den Rockies am Horizont. Für die Männer in Callan Winks Stories ist es der letzte beste Ort und ihr Zuhause. Doch jeder von ihnen läuft Gefahr, in der Weite des heutigen American West verloren zu gehen: Einer bezahlt einen Faustschlag mit zwei Jahren Gefängnis. Ein anderer schmeißt alles hin, um auf einer Farm zu schuften.

Die 20 schönsten Bibliotheken der Welt

Liebe Bücherwürmer,

heute haben wir einen besonderen Augenschmaus für euch. Wir haben Fotos der schönsten Bibliotheken weltweit zusammengesucht. Leider mussten wir unsere Auswahl auf 20 beschränken, dabei könnte die Liste nahezu unendlich sein.
Wart ihr schon einmal in einer dieser Bibliotheken oder einer vergleichbar beeindruckenden?

  1. Klementinum, Prag, Tschechische Republik.

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Gerhard Falkner – Apollokalypse

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Das Spiel mit der Identität

Georg Autenrieth ist eine merkwürdige Gestalt in Zeiten des Umbruchs. Er stammt aus Westdeutschland, hält sich häufig in Berlin auf, aber auch in den USA und München. In Berlin hat er Kontakt zur Szene, durchstreift die Stadt und pflegt ein lasterhaftes Leben.

Julian Barnes – Lebensstufen

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Kurzgeschichten des Man Booker Prize Gewinners

Lebensstufen des britischen Autors Julian Barnes beinhaltet drei Geschichten. Die erste handelt von Nadar, einem Vorreiter der Ballonfahrt und einem der ersten Fotografen, dem es gelang, Luftaufnahmen zu machen. Als nächstes steht Colonel Fred Burnaby im Mittelpunkt. Ebenso wie Nadar begeistert er sich für die Ballonfahrt. Doch noch viel mehr bewundert er die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt.

David Mitchell – Slade House

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Ein Haus, das seine Gäste nicht mehr gehen lässt

In der Slade Alley, einer schmalen Gasse, die von einem unbedeutenden Pub ausgeht, befindet sich eine kleine schwarze Eisentür. Alle neun Jahre erscheint sie dort in der Mauer, um einen besonderen Menschen hineinzulassen: in das Slade House, ein riesiges Anwesen mit opulentem Garten, welches rein physikalisch gar nicht zwischen Slade Alley und die nächste Straße passen dürfte.

Sarah Kay – No Matter the Wreckage

 

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Sarah Kay könnte einigen vielleicht durch ihre Poetry Slam-Auftritte bekannt sein. 2014 erschienen Gedichte von ihr in dem Band No Matter the Wreckage.

Es sind längere Gedichte, meist über eine halbe Seite lang, von denen manche mit gereimten Versen arbeiten. Viele von ihnen gehen jedoch nahezu fließend in Prosa über, sie erzählen ganze Geschichten statt nur Momente.

You will put the wind in win(d)some, lose some.
You will put the star in starting over and over.
And no matter how many land mines erupt in a minute,
be sure your mind lands on the beauty of this funny place called life.

LOST PLACES. Sven Fennemas Fotoband „Nostalgia“

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Lost Places (Verlassene Orte) sind in den letzten Jahren in den Fokus einiger Fotografen geraten. Alte Gebäude, die verwahrlost sind und nach und nach verfallen, mögen vielleicht uninteressant klingen. Doch wer einmal ihren auf Fotos eingefangen Zauber gesehen hat, wird verstehen.

Sarah Kay & Phil Kaye – When Love Arrives

Neulich habe ich die amerikanische Poetin Sarah Kay für mich entdeckt – spät, da sie schon seit einigen Jahren große Erfolge in spoken word performances feiert. Vor zwei Jahren erschien auch ihre erste schriftliche Gedichtsammlung No matter the wreckage, die heute in meinem Briefkasten lag.

Das folgende Video ist eine humorvolle und doch berührende Performance zum Thema Liebe: