David Mitchell – Slade House

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Ein Haus, das seine Gäste nicht mehr gehen lässt

In der Slade Alley, einer schmalen Gasse, die von einem unbedeutenden Pub ausgeht, befindet sich eine kleine schwarze Eisentür. Alle neun Jahre erscheint sie dort in der Mauer, um einen besonderen Menschen hineinzulassen: in das Slade House, ein riesiges Anwesen mit opulentem Garten, welches rein physikalisch gar nicht zwischen Slade Alley und die nächste Straße passen dürfte.

Sarah Kay – No Matter the Wreckage

 

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Sarah Kay könnte einigen vielleicht durch ihre Poetry Slam-Auftritte bekannt sein. 2014 erschienen Gedichte von ihr in dem Band No Matter the Wreckage.

Es sind längere Gedichte, meist über eine halbe Seite lang, von denen manche mit gereimten Versen arbeiten. Viele von ihnen gehen jedoch nahezu fließend in Prosa über, sie erzählen ganze Geschichten statt nur Momente.

You will put the wind in win(d)some, lose some.
You will put the star in starting over and over.
And no matter how many land mines erupt in a minute,
be sure your mind lands on the beauty of this funny place called life.

LOST PLACES. Sven Fennemas Fotoband „Nostalgia“

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Lost Places (Verlassene Orte) sind in den letzten Jahren in den Fokus einiger Fotografen geraten. Alte Gebäude, die verwahrlost sind und nach und nach verfallen, mögen vielleicht uninteressant klingen. Doch wer einmal ihren auf Fotos eingefangen Zauber gesehen hat, wird verstehen.

Sarah Kay & Phil Kaye – When Love Arrives

Neulich habe ich die amerikanische Poetin Sarah Kay für mich entdeckt – spät, da sie schon seit einigen Jahren große Erfolge in spoken word performances feiert. Vor zwei Jahren erschien auch ihre erste schriftliche Gedichtsammlung No matter the wreckage, die heute in meinem Briefkasten lag.

Das folgende Video ist eine humorvolle und doch berührende Performance zum Thema Liebe:

John Wray – Das Geheimnis der verlorenen Zeit

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Die Bedeutung der Zeit

Gefangen in einer Blase aus angehaltener Zeit, befindet sich der junge Waldemar Tolliver in einem zugemüllten Apartment in New York am Central Park, wo er versucht seine Geschichte aufzuschreiben. Vielleicht hat er aber auch einfach nur zu viele Science-Fiction Romane gelesen.

Carlos Ruiz Zafón – Der Schatten des Windes

 

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Das geheimnisvolle Buch

Daniel Sempere lebt in Barcelona. Als er zehn Jahre alt ist, nimmt ihn sein Vater mit an einen geheimen Ort, den Friedhof der vergessenen Bücher. Dort darf er sich ein Buch aussuchen und soll es für immer beherbergen. Für Daniel wird es „Der Schatten des Windes“. Er verschlingt es in kürzester Zeit und ist so fasziniert, dass er unbedingt mehr über den Autor Julián Carax herausfinden möchte, der niemals mit seinen Büchern erfolgreich wurde. Mit Hilfe seines Freundes Fermín Romero del Torres stellt er über Jahre hinweg weitere Nachforschungen an und begibt sich immer wieder in große Gefahr.

Henri Alain-Fournier -Der große Meaulnes

 

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Jugend und Träumerei im Norden Frankreichs

François Seurel ist der Sohn eines Volksschullehrers im Norden Frankreichs. Im November des Jahres 1890 kommt der etwas ältere Augustin Meaulnes als neuer Schüler in den kleinen Ort. Obwohl die beiden völlig unterschiedlich sind, der eine still und zurückhaltend, der andere wild und ungezügelt, werden die beiden sofort zu Freunden.

Anthony Ryan – Die Königin der Flammen. Rabenschatten 3

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© Klett-Cotta

Abschluss der Rabenschatten-Trilogie

Warnung vorab: Da es sich hier um den dritten und letzten Band der Rabenschatten-Trilogie von Anthony Ryan handelt, enthält die Rezension Spoiler zum Inhalt der vorigen Bände.

Nach ihrer Rückkehr wird Königin Lyrna in den vereinten Königslanden von ihrem Volk frenetisch bejubelt. Vaelin Al Sorna leidet dagegen unter den vorrangegangen Kämpfen. Zudem scheint er seine besondere Gabe, „das Lied“, verloren zu haben.