20 Bücher für 2020

2020 20 Bücher

Frohes neues Jahr!

Wir halten zwar nichts von den klassischen Neujahrsvorsätzen, haben uns aber mittlerweile angewöhnt, uns zum Beginn eines neuen Jahres Bücher rauszusuchen, die wir in den folgenden Monaten gerne lesen würden. Daran halten wir uns natürlich nicht immer akkurat, aber diese Liste kann auch im Laufe des Jahres als Inspiration dienen, wenn wir einmal nicht wissen, was wir als nächstes lesen sollen. Von den 19 Büchern, die wir für 2019 im Auge hatten, konnten wir immerhin 9 von der Liste streichen – mal sehen, wie es im kommenden Dezember aussieht!

Hier also unsere 20 Bücher für das Jahr 2020:

Nana Kwame Adjei-Brenyah – Friday Black

Nana Kwame Adjei-Brenyah ist die junge, Aufsehen erregende Stimme unserer Zeit. In seinem Debüt, zwölf aufwühlend politischen Storys, erzählt der US-Amerikaner von einer Welt, in der Weiße Schwarze diskriminieren und Schwarze Latinos. In der Menschen genetisch optimiert werden und Schüler aus Frust über das Leben einen Amoklauf begehen. Er erzählt von Gewalt, Rassismus, ungezügeltem Konsum und zeigt uns, was es heißt, im heutigen Amerika jung und schwarz zu sein. Mit einer unkonventionellen Mischung aus hartem Realismus, dystopischer Fantasie und greller Komik findet Adjei-Brenyah eine überraschend neue Sprache für die brennenden Themen unserer Zeit.

Erscheint am 21. April im Penguin Verlag.

Ted Chiang – Exhalation

In Exhalation, Ted Chiang wrestles with the oldest questions on earth – what is the nature of the universe? What does it mean to be human? – and ones that no one else has even imagined. And, each in its own way, the stories prove that complex and thoughtful science fiction can rise to new heights of beauty, meaning, and compassion.

In ‘The Merchant and the Alchemist’s Gate’, a portal through time forces a fabric-seller in ancient Baghdad to grapple with past mistakes and the temptation of second chances. In the epistolary ‘Exhalation’, an alien scientist makes a shocking discovery with ramifications not just for his own people, but for all of reality. And in ‘The Lifecycle of Software Objects’, a woman cares for an artificial intelligence over twenty years, elevating a faddish digital pet into what might be a true living being. Also included are two previously unpublished stories: ‘Omphalos’ and ‘Anxiety Is the Dizziness of Freedom’.

Yoko Ogawa – The Memory Police

On an unnamed island off an unnamed coast, objects are disappearing: first hats, then ribbons, birds, roses—until things become much more serious. Most of the island’s inhabitants are oblivious to these changes, while those few imbued with the power to recall the lost objects live in fear of the draconian Memory Police, who are committed to ensuring that what has disappeared remains forgotten.

When a young woman who is struggling to maintain her career as a novelist discovers that her editor is in danger from the Memory Police, she concocts a plan to hide him beneath her floorboards. As fear and loss close in around them, they cling to her writing as the last way of preserving the past.

A surreal, provocative fable about the power of memory and the trauma of loss, The Memory Police is a stunning new work from one of the most exciting contemporary authors writing in any language.

Denis Johnson – Engel

Auf der Flucht vor ihrem untreuen Ehemann lernt Jamie an Bord eines Greyhound-Busses den charmanten Ganoven Bill kennen, und gemeinsam begeben sie sich auf eine ziellose Reise entlang der Abgründe von Elend und Gewalt. Denis Johnsons mitreißender Roman wurde in Amerika als Meisterwerk gefeiert und zählt schon heute zu den Klassikern der amerikanischen Literatur.

Yukio Mishima – Leben zu verkaufen

»Leben zu verkaufen. Verfügen Sie frei über mich. Ich bin männlich, 27 Jahre alt und kann Geheimnisse wahren. Keinerlei Unannehmlichkeiten. « Enttäuscht von seinem Leben, schaltet Hanio diese ungewöhnliche Anzeige. Sein Ziel: zum Abschluss etwas Abwechslung in seinem Leben. Tatsächlich melden sich verschiedene Menschen bei Hanio, doch nie endet der Auftrag mit dem von ihm herbeigesehnten Tod. Stattdessen sterben die Menschen um ihn herum. Über mangelnde Abwechslung kann er sich allerdings nicht beklagen, und als er dann noch die attraktive Reiko kennenlernt, ändern sich für ihn die Vorzeichen. Nur ist es nicht schon viel zu spät für einen Sinneswandel? Yukio Mishimas Roman ist sein frischestes und modernstes Werk und eine unerwartete Mischung aus Noir-Krimi, Spionageroman und Existenzialismus.

Erscheint am 12. Mai bei Kein & Aber.

Sarah Moss – Geisterwand

Eine einzige Tochter. Ihr dominanter Vater. Ein Wald in Northumberland, in dem eine Gruppe Archäologen einen Sommer lang leben will wie in der Eisenzeit … Uralte Rituale, die seltsame Anziehungskraft ferner Zeiten und Lebensweisen und sehr heutiger Missbrauch verschränken sich in diesem brillanten Roman auf wahrhaft atemberaubende Weise. Er komprimiert große und dringliche Themen – die Gefahren eines nostalgischen Nationalismus, Gewalt gegen Frauen und Kinder, was verloren, was gewonnen wird, wenn der Mensch nicht mehr als Knecht der Natur lebt – in einer rasiermesserscharf geschliffenen Spannungserzählung.

Erscheint am 04. Mai im Berlin Verlag.

20 Bücher für 2020

Ilka Piepgras (Hg.) – Schreibtisch mit Aussicht

Vom Glück des Schreibens und von dessen Preis erzählen die in dieser Anthologie versammelten Texte auf sehr unterschiedliche Art. Joan Didion etwa schreibt, um herauszufinden, was sie denkt. Zadie Smith sieht Schreiben als »Flucht aus dem Ich«. Sheila Heti spricht mit Elena Ferrante über die Vor- und Nachteile von Mutterschaft. Anne Tyler berichtet von der ihr früher häufig gestellten Frage, ob sie inzwischen einen richtigen Job gefunden habe oder immer noch »nur schreibe«. Elif Shafak denkt darüber nach, welche Konsequenzen es hat, nicht in der Muttersprache zu schreiben, und Olivia Sudjic beobachtet, wie digitale Technologie ihr Handwerk verändert. Eva Menasse vergleicht ihren Arbeitsprozess mit einem Helikopterlandeplatz, und Sibylle Berg bezeichnet jedes fertige Buch als gescheiterten Versuch.

Erscheint am 12. Mai bei Kein & Aber.

James Baldwin – Giovannis Zimmer

Im Paris der Fünfzigerjahre lernt David, amerikanischer Expat,in einer Bar den reizend überheblichen, löwenhaften Giovanni kennen. Die beiden beginnen eine Affäre – und Verlangen und auch Scham brechen in David los wie ein Sturm. Dann kehrt plötzlich seine Verlobte zurück. David bringt nicht den Mut auf, sich zu outen. Im Glauben, sich selbst retten zu können, stürzt er Giovanni in ein Unglück, das tödlich endet.

Baldwin brach mit ›Giovannis Zimmer‹ 1956 gleich zwei Tabus: Als schwarzer Schriftsteller schrieb er über die Liebe zwischen zwei weißen Männern. Sein amerikanischer Verlag trennte sich daraufhin von ihm, seine Agentin riet ihm, er solle das Manuskript verbrennen. Heute gilt ›Giovannis Zimmer‹ als Baldwins berühmtester Roman.

Erscheint am 21. Februar bei dtv.

Italo Calvino – Der Baron auf den Bäumen

Am 15 Juni 1767 beschließt der zwölfjährige Baron Cosimo Piovasco di Rondò, das dekadente Milieu seiner aristokratischen Familie zu verlassen, um fortan auf den Bäumen zu leben. Er erhebt sich von der Familientafel, klettert auf eine Steineiche und wird bis zu seinem Tod die Erde nicht mehr betreten.

Toni Morrison – Selbstachtung

Selbstachtung ist ein Kompendium von Toni Morrisons Essays, Reden und Schriften. Sie befasst sich darin mit umstrittenen gesellschaftlichen Fragen, die zeitlebens ihre Themen gewesen sind: dem Rassenproblem, der Assimilation des Fremden, dem Frauen-Empowerment, den Menschenrechten. Sie denkt über die Kunst in der Gesellschaft, die Möglichkeiten der literarischen Phantasie, die Kraft der Sprache, die afroamerikanische Präsenz in der US-Literatur und nicht zuletzt über ihr eigenes Werk und seine Wirkung nach.

Erscheint am 21. Juli bei Rowohlt.

Félix Francisco Casanova – Heute ist mein letzter Tag lebendig (hoffentlich)

Bernardo sehnt sich nach dem Tod, er ist jung und seines Daseins überdrüssig. Ein Pflaster über dem Loch an seiner Schläfe zeugt von dem letzten einer Reihe erfolgloser Versuche, diese Welt zu verlassen. Erfolglos nicht aus Ungeschick: Bernardo kann einfach nicht sterben. Das ist seine Gabe, er empfindet sie als Fluch, dem er immer wieder zu entgehen versucht. Ein Streitpunkt zwischen ihm und Marta, zu der er ein ambivalentes Verhältnis zwischen Freund- und Liebschaft unterhält. Sie pflegt ihn jedesmal gesund, kehrt dann aber wieder zu David zurück, einem kränkelnden, alternden Dichter, der Bernardos Eifersucht weckt. Eifersucht wegen seines sich abzeichnenden baldigen Ablebens, nicht wegen Marta.

Benjamin Myers – Offene See

Der junge Robert weiß schon früh, dass er wie alle Männer seiner Familie Bergarbeiter sein wird. Dabei ist ihm Enge ein Graus. Er liebt Natur und Bewegung, sehnt sich nach der Weite des Meeres. Daher beschließt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, sich zum Ort seiner Sehnsucht, der offenen See, aufzumachen. Fast am Ziel angekommen, lernt er eine ältere Frau kennen, die ihn auf eine Tasse Tee in ihr leicht heruntergekommenes Cottage einlädt. Eine Frau wie Dulcie hat er noch nie getroffen: unverheiratet, allein lebend, unkonventionell, mit sehr klaren und für ihn unerhörten Ansichten zu Ehe, Familie und Religion. Aus dem Nachmittag wird ein längerer Aufenthalt, und Robert lernt eine ihm vollkommen unbekannte Welt kennen. In den Gesprächen mit Dulcie wandelt sich sein von den Eltern geprägter Blick auf das Leben. Als Dank für ihre Großzügigkeit bietet er ihr seine Hilfe rund um das Cottage an. Doch als er eine wild wuchernde Hecke stutzen will, um den Blick auf das Meer freizulegen, verbietet sie das barsch. Ebenso ablehnend reagiert sie auf ein Manuskript mit Gedichten, das Robert findet. Gedichte, die Dulcie gewidmet sind, die sie aber auf keinen Fall lesen will.

Erscheint am 07. April bei Dumont.

Amanda Lasker-Berlin – Elijas Lied

Elija ist die älteste der Schwestern, ihre Augen, von einer großen Lidfalte beschützt, blicken auf das Schöne in der Welt. Sie liebt das Theater, wenn sie die Hagar spielt, die in die Wüste geschickt wird, allein mit einem Kind im Bauch. Auf der Bühne kann Elija Mutter sein, in echt kann sie das nicht. Noa jobbt in einer Kantine. Jeden Tag hofft sie auf Akim, der hoch oben in dem Glasturm mit Elbblick arbeitet. Sie können über vieles sprechen, die Exmatrikulation, ihre Ostasienreisen, nur nicht darüber, wohin sie geht, wenn ihre Schicht in der Kantine vorbei ist. Loth, die Jüngste, ist schön wie eine Statue. Und sie ist wütend. Bei Demos wird sie als Nazi beschimpft, sie selbst hält die Linken für Meinungsfaschisten. Sie ist in die patriotische Hausgemeinschaft in Halle gezogen, um zu kämpfen. Die Wanderung war Loths Idee. Die Idee, noch einmal Schwestern zu sein. Das Moor zu durchqueren und auf dem Berg das Lied zu singen, das ihr Vater für sie gedichtet hat. Doch wie die Schwestern ist auch das Moor nicht mehr dasselbe. Einen Tag verbringen sie zusammen, allein mit sich und den Erinnerungen, die selbst das Moor nicht schlucken kann, mit all dem Morast und Torf, und es gibt nichts, was Halt verspricht. Amanda Lasker-Berlin beherrscht die Kunst der Verdichtung, das Spurenlegen, das Erzeugen von stärker werdenden Schwingungen bis hin zum Paukenschlag. Ihre fließende, konzentrierte Sprache, ihr Vertrauen auf die Kraft ihrer Figuren sowie die Empathie und Unaufgeregtheit, mit der sie brisante gesellschaftliche Themen mit individuellen Schicksalen engführt, zeugen von dem großen Talent der Debütautorin.

Erscheint am 05. März in der Frankfurter Verlagsanstalt.

Michael Ende Die unendliche Geschichte illustrierte Ausgabe

Marion Messina – Fehlstart

Als ihre erste Liebe scheitert, zieht die neunzehnjährige Aurélie von Grenoble nach Paris. Dort will sie endlich in vollen Zügen leben und mit ihrem Jurastudium die provinziellen Arbeiterbiographien ihrer Eltern hinter sich lassen. Aber in Paris reicht es gerade mal für einen Job als Empfangsdame, der Wohnungsmarkt entpuppt sich als anarchische Zone und die Liebe ist eine Farce zwischen freundlichen Arrangements und Pornographie. Doch dann setzt Aurélie alles auf Anfang. Voll Zorn, Klarsicht und gnadenloser Ironie blickt Marion Messina auf das Leben einer jungen Frau und ins Innerste einer neuen verlorenen Generation.

Erscheint am 27. Januar im Hanser Verlag.

Michael Ende – Die unendliche Geschichte

Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Begeistert liest er von den Abenteuern des Helden Atréju und seinem gefährlichen Auftrag: Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Zunächst nur Zuschauer, findet er sich unversehens selbst in Phantásien wieder. TU WAS DU WILLST lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach einer langen Suche. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verlässt man ein Reich, das keine Grenzen hat?

Colm Tóibín – Haus der Namen

Im geheimnisvollen Haus der Namen findet Orestes Zuflucht vor dem neuen Mann seiner Mutter. Diese hat nach der Opferung ihrer Tochter ihren Ehemann ermordet. Deswegen wird sie nun von ihrem Sohn Orestes und seiner Schwester Elektra angefeindet. Es beginnt ein blutiges Rachespiel zwischen Mutter, Tochter und zurückgekehrtem Sohn. Immer tiefer gerät Orestes zwischen die Fronten. Und dann ist da noch seine Liebe zu Leandros, die ihn vor eine Zerreißprobe stellt.

Erscheint am 17. Februar im Hanser Verlag.

Neil Gaiman – Der Sternwanderer

In einer der beliebtesten Geschichten von Neil Gaiman verspricht der junge Tristran Thorne seiner Angebeteten, ihr eine Sternschnuppe zu holen. So reist er ins Feenland und stellt schnell fest, dass die Sternschnuppe in Wahrheit eine junge Frau ist. Die aberwitzigen Abenteuer, die Tristran im Folgenden erlebt, waren die Vorlage für den bezaubernden Kinofilm mit Robert De Niro und Michelle Pfeiffer. Hier in der märchenhaft schönen Ausgabe mit Bildern von Charles Vess!

George Eliot – Middlemarch

„Middlemarch“, der berühmteste Roman von Mary Ann Evans, die unter dem männlichen Pseudonym George Eliot auftrat, um als schreibende Frau wahrgenommen zu werden, gilt bis heute zu Recht als Höhepunkt englischer Romankunst des 19. Jahrhunderts; seine Mischung aus Realismus, farbiger Personenzeichnung, psychologischer Einfühlung, naturwissenschaftlichem und philosophischem Interesse und historischem und sozialgeschichtlichem Bewusstsein ist unerreicht. Das Buch zeichnet ein lebhaftes Gemälde von den Skurrilitäten der englischen Provinz und ihrer Bewohner.

John Irving – Das Hotel New Hampshire

Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen – nicht ›der‹ Freud, sondern Freud der Bärenführer.

Simone de Beauvoir – Die Mandarins von Paris

Mit diesem Werk, dem die höchste literarische Auszeichnung Frankreichs, der Prix Goncourt, zugesprochen wurde, schrieb Simone de Beauvoir den Schlüsselroman der französischen Links-Intellektuellen. Er ist zugleich politisches Tagebuch und faszinierender Frauenroman, der private Schicksale und Zeitgeschichte in konfliktreiche Beziehungen setzt, Chronik des Verfalls einer engagierten Intellektuellenschicht, die sich nach ihrem Widerstandskampf unter Einsatz des persönlichen Lebens nun nicht mehr gefordert fühlt.

2 comments

Add Yours
  1. Constanze Matthes

    Eine wunderbare abwechslungsreiche Liste, die neue und bereits erschienene Titel vereint. Ich habe in den letzten Wochen auch die Vorschauen gewälzt, es aber noch nicht geschafft, einen Beitrag zu schreiben. Aber ich würde gern eure Ideen der „20 Bücher“, angereichert mit ein paar Vorsätzen, aufgreifen. Baldwin, Moss und Mishima stehen im Übrigen auch auf meiner Liste. Viele Grüße

    Gefällt 1 Person

    • letusreadsomebooks

      Wir versuchen immer, eine Mischung aus (modernen) Klassikern und Neuerscheinungen zu erstellen. Leider muss ich zumindest für meinen Teil gestehen, dass die Klassiker oft auf der Strecke bleiben…

      Viele Grüße
      Alex

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