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Rückblick: Lesemonat August

Im August haben wir lediglich sechs Bücher gelesen. Darunter auch je einen Fantasy- und einen Science-Fiction Roman. Hier findet ihr eine kurze Übersicht und eine erste Einschätzung. Lawrence Osborne – Welch schöne Tiere wir sind Während die Tage in der Hitze nur langsam vergehen, vertreiben sich Naomi und Sam auf der griechischen Insel Hydra die…

Jetzt neu: Die Büchergilde-Abobox

[Werbung] Oscar Wilde sagte: „Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht“ – und ab sofort könnt ihr genau das mit der Büchergilde-Abobox tun. Wir durften sie schon einmal genauer unter die Lupe nehmen. Seit bereits 95 Jahren schenkt die Büchergilde den deutschsprachigen Literaturliebhabern Bücher in exzeptionellem Design. Für all diejenigen, die sich…

Peter Høeg – Durch deine Augen

Ein Roman über Genregrenzen hinaus: Peter Høegs Durch deine Augen übt eine sehr eigene Faszination aus und spielt mit der Phantasie seiner Leser. Was wäre, wenn Menschen in die Träume von anderen Personen eindringen und so die Vergangenheit und auch die Zukunft verändern könnten? BelletristikLiteraturPeter HoegRezensionRoman

Vladimir Nabokov – Lolita

Vladimir Nabokovs Roman Lolita ist ein moderner Klassiker: ein poetisches wie abscheuliches Werk über die verbotene Affäre eines Enddreißigers mit einer kindlichen „Nymphette“. Humbert Humbert zieht es nach der Trennung seiner Frau in die USA. In der Kleinstadt Ramsdale bezieht er ein Zimmer im Haus der verwitweten Charlotte Haze, die schnell Interesse an dem gutaussehenden…

Rückblick: Lesemonat Juli

Nachdem uns im Juni unsere Masterarbeiten stark im Griff hatten, haben wir es nun geschafft, einen Monatsrückblick für den Juli zu erstellen. Neun Bücher haben wir lesen können, darunter einige Highlights und Enttäuschungen. Kenzaburo Oe – Stille Tage Stille Tage ist ein autofiktionaler Roman über das Leben und den Alltag mit einem Kind mit Behinderung.…

Kurz und knackig: Nach dem Beben (Haruki Murakami)

Eine Frau, die verschwindet, eine unbefleckte Empfängnis und ein Frosch, der Tokyo rettet – die sechs Kurzgeschichten in Murakamis Sammelband Nach dem Beben sind alle, teils eng, teils lose, mit dem Erdbeben von Kobe im Jahr 1995 verknüpft. „Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eignen Schatten,…

Rückblick: Lesemonat Mai

Insgesamt acht Bücher haben wir im Mai gelesen, darunter Fantasy, einen Klassiker, Kurzgeschichten und einen äußerst polarisierenden Autor. Im Folgenden erfahrt ihr, welche davon uns besonders überzeugen konnten: Daniel Kehlmann – Tyll Daniel Kehlmann versetzt die legendäre Figur des Tyll Ulenspiegel in die Zeit des dreißigjährigen Krieges. Tylls Vater wird wegen Hexerei verurteilt, Tyll flieht…

Kurz und knackig: Blitzeis (Peter Stamm)

Ein Eisweiher bei Nacht, ein New Yorker Pub an einem verregneten Tag, eine junge, todkranke Frau in einer Klinik, zwei Pärchen, die sich auseinandergelebt haben, ein Mann, der mehr Liebe schenkt als er zurück bekommt, zwei verlorene Seelen, die zueinander finden und sich gegenseitig retten. Peter Stamms Kurzgeschichtenband Blitzeis nimmt seine Leser mit in die…

Karen Thompson Walker – Die Träumenden

Karen Thompson Walkers Roman Die Träumenden entwirft ein faszinierendes dystopisches Szenario, eingebettet in poetische Sprache. Es beginnt an einem College in der fiktiven Stadt Santa Lora, Kalifornien. Zuerst ist es nur eine einzelne Studentin, dann kommen weitere junge Mädchen hinzu. Sie fühlen sich fiebrig und müde, fast wie bei einer Grippe, doch nachdem sie ins…

Kanae Minato – Schuldig

Unfall oder Mord? Als vier junge Männer anonyme Briefe erhalten, müssen sie erneut ein tragisches Ereignis aus ihrer Vergangenheit konfrontieren. Kanae Minatos neuer Roman Schuldig kann leider nicht das hohe Niveau ihres Erstlings Geständnisse erreichen. KAZUHISA FUKASE IST EIN MÖRDER! Fukase, ein zurückgezogener, eigensinniger Mann in seinen Zwanzigern hat einen wenig spektakulären Job als Außendienstmitarbeiter…